Angebote zu "Licht" (6 Treffer)

Kategorien

Shops

Kreta
24,20 € *
ggf. zzgl. Versand

Kreta - mein Traum! Schon in jungen Jahren hatte ich mit Begeisterung die "Schönsten Sagen des klassischen Altertums" von Gustav Schwab gelesen. Die vielen Helden und Götter verwirrten mich, sie aber wollte ich nicht kennenlernen, die Menschen sehr wohl, ihre Lebensweise und Umwelt - und die Gedankenwelt, die solche Mythen entstehen ließ. Immer wieder hatte ich davon gehört, dass die Spuren der europäischen Kultur vielleicht auf Kreta zu finden seien.So schlummerte ein lange gehegter Wunsch still weiter. Das Versunkene, das Vergängliche, die ans Licht gehobenen Schätze menschlichen Wirkens hinkünftig einmal mit eigenen Augen sehen und erleben zu können, ließ mich nicht los. So manche Lektüre hielt die Flamme während meiner Berufszeit und im Alltag meines Familienlebens am Flackern. Und dann, nach vielen, vielen Jahren - meine Berufslaufbahn näherte sich langsam dem Ende zu - kam das Jahr 1987.Unsere Freunde Philomena und Imre feierten Jubiläum: ihre Silberhochzeit. Aus diesem Anlass luden sie meine Gattin Erika und mich ein zu einer Fahrt nach Griechenland. Es war die Gelegenheit schlechthin und bedurfte nur unserer Zusage. Doch vorerst nur Verwunderung und Staunen - dann aber erfasste uns unbeschreibliche Freude. Begeistert sagten wir "Ja!!!" An einem Septembermorgen fuhren wir los in Richtung Süden.Wunderbar die Eindrücke, die sich während der Autofahrt nach dem Süden an so mancher antiken Kulturstätte erschlossen. In Erinnerung bleiben mir besonders die Besuche in Metéora und in den Mistra-Klöstern, ebenso die Tropfsteinhöhle von Pírgos Diroú auf dem letzten Zipfel der Pelopónnes. Hier wurde auch die Idee geboren (war's Höhlenkoller?), doch gleich hinüberzuhüpfen auf die Insel meiner Träume: Kreta. In Gíthio schifften wir uns abends ein, die Nacht verbrachten wir an Deck der Fähre, des Morgens ankerte sie in Kastélli Kíssamos.Die Sonne war noch hinter den Bergen, als wir zum ersten Mal kretischen Boden betraten. Nicht zu fassen!Nach einem ausgiebigen Frühstück fuhren wir die Nordküste entlang, wollten aber hier nicht irgendwo bleiben, also fuhren wir weiter südwärts. Dort, wo Zeus in Gestalt eines Stieres mit der Prinzessin Europa an Land ging, fanden wir bald eine gute Bleibe: in Mátala.In der Sage lesen wir: "Das hübsche Mädchen Europa - Tochter Agenors (Poseidons Sohn und König in Tyros) - wurde von Zeus, der die Gestalt eines Stieres angenommen hatte, übers Meer nach Kreta getragen."Meine Träume beginnen wahr zu werden.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.01.2020
Zum Angebot
Hellenistische Häuser in Lousoi
85,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Während der Ausgrabungen des österreichischen archäologischen Instituts wurden in den Jahren 1983-1994 zwei Häuser der Stadt Lousoi untersucht. Gelegen an den Ausläufern des Helmos, im antiken Nordarkadien, erstreckten sich sie sich auf zwei natürlichen Terrassen am Südhang der Hochebene von Soudena. Die Häuser, die über Badewannen und Herdräume mit sorgfältig verzierten tönernen Herden verfügten, weisen auf Wohnkomfort. Kelteranlagen und zahlreiche Kleinfunde gestatten einen Blick auf die Wohnkultur und Hausindustrie der Bewohner. Sie bearbeiteten die Produkte, die sie mit Landwirtschaft, Tierzucht und Jagd gewannen.Ein- und Umbauten veränderten die Anlagen, doch lassen sich jeweils zwei Bauphasen unterscheiden, bis ein besonderes Ereignis die Bewohner der zweiten Phase zwang, die Häuser zu verlassen. In der Folge legte sich eine dichte Schutt-/Katastrophenschicht bis zum Bodenniveau. Sie enthielt Dachziegelbruch, verbrannte Holzstücke, Kleinfunde. Gefäße, Münzen, Gläser ergeben einen weitgehend einheitlichen Rahmen mit Schwerpunkten im 3.-2. Jh. v. Chr. und im 1. Jh. v. Chr./ 1. Jh. n. Chr. Eine dritte Bebauung erfolgte gegen Ende des 2./Anfang des 3. Jhs. n. Chr. Auch hier entsprechen die Zeitansätze für Keramik und Kleinfunde. Ein Münzschatz umfasst Münzen von Hadrian bis Gordian III. An den Häusern läßt sich eine unterschiedliche Entwicklung ablesen. Haus 1 wurde in der zweiten Phase durch eine große Mauer in zwei Teile geteilt und „modernisiert“, dagegen zeigt Haus 2 eine Tendenz zu erhöhter wirtschaftlicher Aktivität (Weinproduktion) auf Kosten der ursprünglich auf Annehmlichkeit orientierten Einrichtungen.Die Gefäße und anderen Kleinfunde liefern einen wichtigen Beitrag für das Verständnis der Hauskultur, sie bieten Einblick in die täglichen Aktivitäten und Gewohnheiten der Bewohner (Speisen). Die Untersuchung der Gefäßkeramik umfaßte Fragen zum Material, zur lokalen/ regionalen Produktion und zu den Beziehungen zu anderen Zentren. Die Gefäßformen werden im einzelnen besprochen. Weitere Gegenstände aus Ton umfassen Lampen, Statuetten, Masken, eine Arula. Modeln und Brennofenstützen weisen auf Lokalproduktion. Spinnwirtel und Webgewichte zeugen von Arbeiten der Frauen, unter denen eine namentlich genannt ist (ΘΕΟΞΕΝΑ). Gegenstände aus Bronze, Eisen, Blei, Bein, Glas gehörten zum Hausrat, sie lassen sich Gefäßen, Schmuck und Werkzeug zuordnen und zeigen eine beachtenswerte Vielfalt. Bleigewichte weisen auf Handelstätigkeiten.Von besonderem Interesse sind einige prähistorische Funde, da bisher außer einem Beispiel aus dem Artemisheiligtum frühe Ffunde aus der Hocxhebene von Soudena fehlten. Sie wurden jedoch in der Gegend von Kalavrita und der nahegelegenen Tropfsteinhöhle von Kastria festgestellt. Die wiederholte Verwendung von identischen Stempeln auf Dachziegeln und Herden wirft Licht auf die lokale/regionale Herstellung großer Gegenstände aus Lousoi. Den Hausanlagen und dem Fundmaterial kommt Referenzwert für die Region in der hellenistischen Epoche zu.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 28.01.2020
Zum Angebot
Hellenistische Häuser in Lousoi
85,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Während der Ausgrabungen des österreichischen archäologischen Instituts wurden in den Jahren 1983-1994 zwei Häuser der Stadt Lousoi untersucht. Gelegen an den Ausläufern des Helmos, im antiken Nordarkadien, erstreckten sich sie sich auf zwei natürlichen Terrassen am Südhang der Hochebene von Soudena. Die Häuser, die über Badewannen und Herdräume mit sorgfältig verzierten tönernen Herden verfügten, weisen auf Wohnkomfort. Kelteranlagen und zahlreiche Kleinfunde gestatten einen Blick auf die Wohnkultur und Hausindustrie der Bewohner. Sie bearbeiteten die Produkte, die sie mit Landwirtschaft, Tierzucht und Jagd gewannen.Ein- und Umbauten veränderten die Anlagen, doch lassen sich jeweils zwei Bauphasen unterscheiden, bis ein besonderes Ereignis die Bewohner der zweiten Phase zwang, die Häuser zu verlassen. In der Folge legte sich eine dichte Schutt-/Katastrophenschicht bis zum Bodenniveau. Sie enthielt Dachziegelbruch, verbrannte Holzstücke, Kleinfunde. Gefäße, Münzen, Gläser ergeben einen weitgehend einheitlichen Rahmen mit Schwerpunkten im 3.-2. Jh. v. Chr. und im 1. Jh. v. Chr./ 1. Jh. n. Chr. Eine dritte Bebauung erfolgte gegen Ende des 2./Anfang des 3. Jhs. n. Chr. Auch hier entsprechen die Zeitansätze für Keramik und Kleinfunde. Ein Münzschatz umfasst Münzen von Hadrian bis Gordian III. An den Häusern läßt sich eine unterschiedliche Entwicklung ablesen. Haus 1 wurde in der zweiten Phase durch eine große Mauer in zwei Teile geteilt und „modernisiert“, dagegen zeigt Haus 2 eine Tendenz zu erhöhter wirtschaftlicher Aktivität (Weinproduktion) auf Kosten der ursprünglich auf Annehmlichkeit orientierten Einrichtungen.Die Gefäße und anderen Kleinfunde liefern einen wichtigen Beitrag für das Verständnis der Hauskultur, sie bieten Einblick in die täglichen Aktivitäten und Gewohnheiten der Bewohner (Speisen). Die Untersuchung der Gefäßkeramik umfaßte Fragen zum Material, zur lokalen/ regionalen Produktion und zu den Beziehungen zu anderen Zentren. Die Gefäßformen werden im einzelnen besprochen. Weitere Gegenstände aus Ton umfassen Lampen, Statuetten, Masken, eine Arula. Modeln und Brennofenstützen weisen auf Lokalproduktion. Spinnwirtel und Webgewichte zeugen von Arbeiten der Frauen, unter denen eine namentlich genannt ist (ΘΕΟΞΕΝΑ). Gegenstände aus Bronze, Eisen, Blei, Bein, Glas gehörten zum Hausrat, sie lassen sich Gefäßen, Schmuck und Werkzeug zuordnen und zeigen eine beachtenswerte Vielfalt. Bleigewichte weisen auf Handelstätigkeiten.Von besonderem Interesse sind einige prähistorische Funde, da bisher außer einem Beispiel aus dem Artemisheiligtum frühe Ffunde aus der Hocxhebene von Soudena fehlten. Sie wurden jedoch in der Gegend von Kalavrita und der nahegelegenen Tropfsteinhöhle von Kastria festgestellt. Die wiederholte Verwendung von identischen Stempeln auf Dachziegeln und Herden wirft Licht auf die lokale/regionale Herstellung großer Gegenstände aus Lousoi. Den Hausanlagen und dem Fundmaterial kommt Referenzwert für die Region in der hellenistischen Epoche zu.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.01.2020
Zum Angebot
Hellenistische Häuser in Lousoi
121,00 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Während der Ausgrabungen des österreichischen archäologischen Instituts wurden in den Jahren 1983-1994 zwei Häuser der Stadt Lousoi untersucht. Gelegen an den Ausläufern des Helmos, im antiken Nordarkadien, erstreckten sich sie sich auf zwei natürlichen Terrassen am Südhang der Hochebene von Soudena. Die Häuser, die über Badewannen und Herdräume mit sorgfältig verzierten tönernen Herden verfügten, weisen auf Wohnkomfort. Kelteranlagen und zahlreiche Kleinfunde gestatten einen Blick auf die Wohnkultur und Hausindustrie der Bewohner. Sie bearbeiteten die Produkte, die sie mit Landwirtschaft, Tierzucht und Jagd gewannen. Ein- und Umbauten veränderten die Anlagen, doch lassen sich jeweils zwei Bauphasen unterscheiden, bis ein besonderes Ereignis die Bewohner der zweiten Phase zwang, die Häuser zu verlassen. In der Folge legte sich eine dichte Schutt-/Katastrophenschicht bis zum Bodenniveau. Sie enthielt Dachziegelbruch, verbrannte Holzstücke, Kleinfunde. Gefässe, Münzen, Gläser ergeben einen weitgehend einheitlichen Rahmen mit Schwerpunkten im 3.-2. Jh. v. Chr. und im 1. Jh. v. Chr./ 1. Jh. n. Chr. Eine dritte Bebauung erfolgte gegen Ende des 2./Anfang des 3. Jhs. n. Chr. Auch hier entsprechen die Zeitansätze für Keramik und Kleinfunde. Ein Münzschatz umfasst Münzen von Hadrian bis Gordian III. An den Häusern lässt sich eine unterschiedliche Entwicklung ablesen. Haus 1 wurde in der zweiten Phase durch eine grosse Mauer in zwei Teile geteilt und „modernisiert“, dagegen zeigt Haus 2 eine Tendenz zu erhöhter wirtschaftlicher Aktivität (Weinproduktion) auf Kosten der ursprünglich auf Annehmlichkeit orientierten Einrichtungen. Die Gefässe und anderen Kleinfunde liefern einen wichtigen Beitrag für das Verständnis der Hauskultur, sie bieten Einblick in die täglichen Aktivitäten und Gewohnheiten der Bewohner (Speisen). Die Untersuchung der Gefässkeramik umfasste Fragen zum Material, zur lokalen/ regionalen Produktion und zu den Beziehungen zu anderen Zentren. Die Gefässformen werden im einzelnen besprochen. Weitere Gegenstände aus Ton umfassen Lampen, Statuetten, Masken, eine Arula. Modeln und Brennofenstützen weisen auf Lokalproduktion. Spinnwirtel und Webgewichte zeugen von Arbeiten der Frauen, unter denen eine namentlich genannt ist (ΘΕΟΞΕΝΑ). Gegenstände aus Bronze, Eisen, Blei, Bein, Glas gehörten zum Hausrat, sie lassen sich Gefässen, Schmuck und Werkzeug zuordnen und zeigen eine beachtenswerte Vielfalt. Bleigewichte weisen auf Handelstätigkeiten. Von besonderem Interesse sind einige prähistorische Funde, da bisher ausser einem Beispiel aus dem Artemisheiligtum frühe Ffunde aus der Hocxhebene von Soudena fehlten. Sie wurden jedoch in der Gegend von Kalavrita und der nahegelegenen Tropfsteinhöhle von Kastria festgestellt. Die wiederholte Verwendung von identischen Stempeln auf Dachziegeln und Herden wirft Licht auf die lokale/regionale Herstellung grosser Gegenstände aus Lousoi. Den Hausanlagen und dem Fundmaterial kommt Referenzwert für die Region in der hellenistischen Epoche zu.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.01.2020
Zum Angebot
Hellenistische Häuser in Lousoi
85,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Während der Ausgrabungen des österreichischen archäologischen Instituts wurden in den Jahren 1983-1994 zwei Häuser der Stadt Lousoi untersucht. Gelegen an den Ausläufern des Helmos, im antiken Nordarkadien, erstreckten sich sie sich auf zwei natürlichen Terrassen am Südhang der Hochebene von Soudena. Die Häuser, die über Badewannen und Herdräume mit sorgfältig verzierten tönernen Herden verfügten, weisen auf Wohnkomfort. Kelteranlagen und zahlreiche Kleinfunde gestatten einen Blick auf die Wohnkultur und Hausindustrie der Bewohner. Sie bearbeiteten die Produkte, die sie mit Landwirtschaft, Tierzucht und Jagd gewannen. Ein- und Umbauten veränderten die Anlagen, doch lassen sich jeweils zwei Bauphasen unterscheiden, bis ein besonderes Ereignis die Bewohner der zweiten Phase zwang, die Häuser zu verlassen. In der Folge legte sich eine dichte Schutt-/Katastrophenschicht bis zum Bodenniveau. Sie enthielt Dachziegelbruch, verbrannte Holzstücke, Kleinfunde. Gefäße, Münzen, Gläser ergeben einen weitgehend einheitlichen Rahmen mit Schwerpunkten im 3.-2. Jh. v. Chr. und im 1. Jh. v. Chr./ 1. Jh. n. Chr. Eine dritte Bebauung erfolgte gegen Ende des 2./Anfang des 3. Jhs. n. Chr. Auch hier entsprechen die Zeitansätze für Keramik und Kleinfunde. Ein Münzschatz umfasst Münzen von Hadrian bis Gordian III. An den Häusern läßt sich eine unterschiedliche Entwicklung ablesen. Haus 1 wurde in der zweiten Phase durch eine große Mauer in zwei Teile geteilt und „modernisiert“, dagegen zeigt Haus 2 eine Tendenz zu erhöhter wirtschaftlicher Aktivität (Weinproduktion) auf Kosten der ursprünglich auf Annehmlichkeit orientierten Einrichtungen. Die Gefäße und anderen Kleinfunde liefern einen wichtigen Beitrag für das Verständnis der Hauskultur, sie bieten Einblick in die täglichen Aktivitäten und Gewohnheiten der Bewohner (Speisen). Die Untersuchung der Gefäßkeramik umfaßte Fragen zum Material, zur lokalen/ regionalen Produktion und zu den Beziehungen zu anderen Zentren. Die Gefäßformen werden im einzelnen besprochen. Weitere Gegenstände aus Ton umfassen Lampen, Statuetten, Masken, eine Arula. Modeln und Brennofenstützen weisen auf Lokalproduktion. Spinnwirtel und Webgewichte zeugen von Arbeiten der Frauen, unter denen eine namentlich genannt ist (ΘΕΟΞΕΝΑ). Gegenstände aus Bronze, Eisen, Blei, Bein, Glas gehörten zum Hausrat, sie lassen sich Gefäßen, Schmuck und Werkzeug zuordnen und zeigen eine beachtenswerte Vielfalt. Bleigewichte weisen auf Handelstätigkeiten. Von besonderem Interesse sind einige prähistorische Funde, da bisher außer einem Beispiel aus dem Artemisheiligtum frühe Ffunde aus der Hocxhebene von Soudena fehlten. Sie wurden jedoch in der Gegend von Kalavrita und der nahegelegenen Tropfsteinhöhle von Kastria festgestellt. Die wiederholte Verwendung von identischen Stempeln auf Dachziegeln und Herden wirft Licht auf die lokale/regionale Herstellung großer Gegenstände aus Lousoi. Den Hausanlagen und dem Fundmaterial kommt Referenzwert für die Region in der hellenistischen Epoche zu.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 28.01.2020
Zum Angebot

Ähnliche Suchbegriffe